Mit dieser Überschrift beschreibt Wolfgang Maderthaner in der Zeit den Werdegangs Adlers vom Armenarzt zum SPÖ-Parteigründer und zu einem der wichtigsten Baumeister der Ersten Republik.
- Artikel 2012/12 in Zeit-Online
- Artikel 2018/45 in der Österreichausgabe: Adler Hofrat der Revolution 2
Robert Misik schildert in seinem Blog den Kampf Victor Adlers für das allgemeine Wahlrecht.
Zum ersten Mal spreche ich zu Ihnen nicht mehr als zu Rechtlosen, sondern zu Wählern!“
Er kämpfte mit den GenossInnen der aufstrebenden ArbeiterInnenbewegung für das Recht zu Wählen. 1907 wurde das direkte, allgemeine, gleiche und geheime Wahlrecht eingeführt – aber NUR für Männer! 1918 das allgemeine Wahlrecht für ALLE.
Anita Winkler schreibt in Welt und Welten der Habsburger zu Victor Adler – Das Ziel einer klassenlosen Gesellschaft teilte Victor Adler mit dem Chefideologen der Arbeiterbewegung Karl Marx. Doch der Weg sollte unterschiedlich beschritten werden.
Rudolf Spirik wird beim Bau einer Barrikade auf der Wiener Strasse in Schwechat ohne Vorwarnung durch ein verbotenes Dum-Dum-Geschoß des Gendarmen Karl Kling erschossen. Die Schwechater Gendarmen sagten nachher, dass sie die verbotenen Geschosse „irrtümlich“ von einer Übung noch in den Gewehren hatten. Die Wucht des Geschosses reißt dem Schutzbündler Rudolf Spirik fast den ganzen Kopf weg. Erst nach diesen brutalen und feigen Angriff wehren sich die anderen Schutzbündler, Rudolf Spirik hinterlässt eine Frau mit vier Kindern.
Am 23.12.1517 fand zwischen den Truppen des Bremer Erzbischofs Christoph von Braunschweig und der Bevölkerung des Wurster Landes statt. Die Wremer verloren ihre Selbstständigkeit gegen die Übermacht des kirchlichen Würdenträgers. Auf Seiten der Wremer kämpften auch Frauen beispielgebend die Freiheitskämpferin Tjede Peckes aus Paddingbüttel.





