Rundgang – INS RAMPENLICHT

Hervorgehoben

Persönlichkeiten, die den Beginn der zweiten Republik mitgestaltet haben.

Termin: Freitag 8. Mai 2026 um 14:00 Uhr
Treffpunkt: Gedenkstein für die Opfer des Faschismus am Morzinplatz
Anmeldung: Per Email – rote.spuren@chello. at

Es geht um eine Gruppe sozialdemokratischer Politiker:innen und Pionier:innen aus Österreich, und zwar Männer und Frauen, deren Arbeit und Einsatz als “wegweisend” für die Sozialdemokratie, für die Gewerkschaftsbewegung, für Menschenrechte für Gleichberechtigung und auch für den Frieden gelten.

Heinz Fischer als persönliche Erinnerungen in diesem Buch

Die beiden Autoren Wolfgang Greif und Alexander Neunherz präsentieren uns auf ausgewählten Plätzen Persönlichkeiten aus diesem Buch.
Wir haben spannende Plätze und spannende Personen ausgewählt, die uns überraschende Einsichten in die Entstehung der Zweiten Republik geben.

Organisatorische Angelegenheiten:
Die Teilnahme am Rundgang ist gratis.
Am besten erreicht man das Denkmal am Morzinplatz mit der U4 – Station Schwedenplatz.

  • Wir starten am Mahnmal: “Niemals Vergessen für die Opfer der Gestapo” am Morzinplatz
  • Im DÖW, dem Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstand in der Wipplingerstrasse 6 – 8, 1010 Wien, befindet sich die 2. Station.
  • Die 3. Station befindet sich beim ehemaligen NÖ Landhaus in der Herrengasse 13.
  • Bei der Fassade der SPÖ-Bundesparteizentrale in der Löwelstraße ist die 4. Station.
  • In der Ebendorferstraße beim Haus der ehemaligen AK-Zentrale und Gewerkschaftshaus in der Ersten Republik beenden wir den Rundgang.

Weitere Informationen zu Stationen und Personen auf Politikforschung.at

Preview zum Wiener Arbeitsfilmfestival: AMS – Arbeit muss sein

Film/Komödie

Gartenbaukino Wien (1010 Wien, Parkring 12)
Freitag, 1. Mai 2026, 21:30 Uhr
(Zusatzvorstellung)

Am Tag der Arbeit bietet das Gartenbaukino einen Vorgeschmack auf das 2. Wiener Arbeitsfilmfestival. Vor dem offiziellen Kinostart im Herbst wird im Rahmen einer Sondervorstellung der neueste Film von Sebastian Brauneis „AMS – Arbeit muss sein“ im Gartenbaukino gezeigt.

In der Komödie rund um ein fiktionales AMS schließt sich eine Gruppe von Langzeitarbeitslosen angeführt von Marie Wotruba (Margarethe Tiese) zusammen, um gemeinsam gegen Strukturen zu kämpfen, die sie hindern, das Leben zu führen, das sie wollen. Dabei braucht es Zusammenhalt, Erfindungsgeist und Verbündete innerhalb des Systems.

Anstelle eines tristen Sozialdramas ein schwungvolles Offbeat-Musical.“ (Lukas Foerster)

Alles in allem ist Sebastian Brauneis eine wunderbare sozialkritische Komödie gelungen, die in keinster Weise das AMS als Institution antagonisiert, sondern vor allem zu Menschlichkeit und Solidarität aufruft…“ (UNCUT)

Vom 18.-22. Mai 2026 findet das Wiener Arbeitsfilmfestival statt. Es ist das Festival für Arbeit, Beruf und Bildung, heuer mit dem Schwerpunkt “Frauen.Arbeit.Film”.

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Wo fängt Gewalt an?

Brigitte und ich waren eingeladen bei einem Podcast der Gewerkschafter:innen gegen Rassismus & Sozialabbau. Eine vierteilige Serie zu diesem Thema. Im Teil 1 gehen wir vom Gewaltdreieck von Johan Galtung in der Arbeitswelt aus und diskutieren was es braucht, dass gewaltfreie Erziehung und Diskussion möglich ist.

Zum Podcast…

Wer war Ignaz Bockberger?

Bei einem Spaziergang in Simmering entdecken wir dieses Strassenschild und fragen uns „Wer war Ignaz Bockberger?“.
Die Bockbergergasse in Simmering wurde 1971 nach ihm benannt1.

1934 erhielt Bockberger wegen seines politischen Engagements 14 Monate Arrest, die er in Stein verbüßte. Während des Zweiten Weltkriegs organisierte Bockberger, der von den Nationalsozialisten 1938 wieder eingestellt worden war, eine antifaschistische Widerstandsgruppe im Betrieb.

1945 wurde Bockberger wieder Betriebsratsobmann und Mitglied des Vorstands der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten.

Telegraf am 18. Juni 1934, Seite 32
Innsbrucker Nachrichten, 22. Juni 1934, Seite 23
Nachruf zum Begräbnis

Geschichte in der Leopoldstadt

Wir machten einen Rundgang mit den Mitgliedern des Verein “Viva Frauen 50plus”. In der Praterstrasse 8 war Treffpunkt. Von den Roten Spuren waren Brigitte, Ingrid, Eva und Werner für den Stadt-Spaziergang veranwortlich. Herzlichen Dank an Peter, der mit der Rote Spuren – Beach Flag den Treffpunkt weithin sichtbar machte.

16 Frauen begrüssten wir beim Rundgang

Nach dem Start schilderte eine Teilnehmerin beim Haus Praterstrasse 11 einen Auszug ihrer Familiengeschichte. Das traurige Schicksal von Max und Susanne Bergmann.

Weshalb Nestroy bei uns im Rundgang so prominent vertreten ist?

Weiter zur Info von Nestroy

Gedenkfahrt zur Befreiungsfeier nach Mauthausen

Sonntag, 10. Mai 2026
Treffpunkt am Westbahnhof: 6:45 Uhr hinter der Parkgarage (Vom Bahnhof – Ausgang zu den Gleisen) – Abfahrt pünktlich um 7:00 Uhr

Bereits seit 1946 findet eine Zeremonie zur Wiederkehr der Befreiung des KZ Mauthausen statt. widmet sich heuer dem Thema “Täterinnen und Täter”.
Vor der internationalen Befreiungsfeier um 11 Uhr findet um 10 Uhr wieder unsere sozialdemokratische Gedenkfeier bei den Gedenktafeln für den ermordeten Schutzbundkämpfer Richard Bernaschek statt.

Wir freuen uns heuer Frau Korinna Schumann, BM Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, als Hauptrednerin begrüßen zu dürfen. Anschließend nehmen wir an der Hauptfeier am ehemaligen Appellplatz teil.

Anmeldung noch bis 7.Mai 2026 möglich per Mail kaempfer@spoe.at
Telefon+43(0)1 53427/277

Organisatorisches:
Nach der Feier treten wir die Heimreise nach Wien. Reservierungen waren nicht möglich, weil am Muttertag es keine freien Plätze gab. Daher bitte ich euch das bei eurer Planung des Tages zu berücksichtigen und euch mit Proviant zu versorgen oder die in der Gedenkstätte befindliche Kantine aufzusuchen.
WICHTIG: Bitte in den Tagen davor die Wettervorhersage verfolgen und sich dementsprechend vorbereiten (Schirm, Regenjacken, Getränke, Sonnenschutz usw.)

Die Teilnahme ist kostenlos, bitte beachtet, dass es sich um keine Führung durch die KZ-Gedenkstätte handelt, sondern um den Festakt zur Befreiung des KZ-Mauthausens.

100 Jahre Fackelzug

Ausstellung

Der Fackelzug am 30. April ist einmal jährlich die größte Kampagne und Demonstration die die SJ Wien organisiert und das nicht erst seit Kurzem, sondern seit mittlerweile 100 Jahren.

Doch wie hat der Fackelzug in den letzten hundert Jahren eigentlich ausgesehen? Im Rahmen einer Ausstellung versucht die SJ Wien von heute genau diese Frage zu beantworten.

Tauch ein in diese Geschichte – durch Videos, Installationen und interaktive Ausstellungsstücke.

100 Jahre feiert man nur einmal – lass dir diese einzigartige Möglichkeit nicht entgehen!

Samstag, 18. April 2026, 14:00 bis 20:00 Uhr im WUK, 1090 Wien, Währinger Straße 59

Rundgang: Revolution und Widerstand Vom Heldenplatz zum Sigmund-Freud- Park

Termin: 25.04.2026, 14:00 – 16:00 Uhr
Treffpunkt: Eingang zur Nationalbibliothek am Heldenplatz
Anmeldung: VHS-Brigittenau

Die Demokratie, wie wir sie heute kennen, musste über Jahrhunderte erkämpft, erstritten und mit viel Einsatz der Arbeiter*innenbewegung errichtet werden.
Wer waren die Baumeister*innen unserer heutigen Freiheit?
Wer wurde für Kritik, Widerstand und politische Aufklärung gefoltert, eingesperrt und getötet?
Bei diesem Spaziergang erinnern wir an Widerstand, Aufstände und Revolutionen der Arbeiter*innen im Kampf gegen Unterdrückung, Ausbeutung und Kapitalismus.

Jüdische Geschichte beim Rundgang in der Leopoldstadt

Bei unserem Spaziergang „Die Leopoldstadt – rund um die Jägerzeile, den wir in Kooperation mit der VHS-Brigittenau durchführen, konnten wir mehr als 10 Teilnehmer:innen begrüssen.

Bei unseren Berichten über unsere Spaziergänge versuchen wir neue historischen Einblicke, die wir dabei entdeckt haben, als Zusatzinformation zur Broschüre zu dokumentieren.

Diese „Stolpersteine* liegen in der Praterstrasse am Gehsteig rechts vom Nestroydenkmal mit Blickrichtung zum Zentrum.

Am 10. Oktober 2021 wurde im Gehsteig vor dem Haus Praterstraße 17 ein Stein der Erinnerung eröffnet. Er erinnert an 117 jüdische BewohnerInnen, darunter Johanna Hofmann, Ciwye Hoffmann und Bernhard Hofmann. Johanna Hofmann wurde am 27. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und am 26. September 1942 ermordet. Ciwye Hoffmann wurde am 19. Feber 1941 nach Kielce deportiert und im Holocaust ermordet. Bernhard Hofmann wurde am 19. Feber 1941 nach Kielce deportiert und im Holocaust ermordet1.

Weiter bei unserem Rundgang