Aktion „Meinungsfreiheit“ und Rundgang 4
Samstag, 24. Oktober 2026 (in Kooperation mit VHS Brigittenau)
Restitutaplatz (U6, Schnellbahn Handelskai), 13:00 Uhr,
Schwerpunkte: Meinungs-, Versammlungs-, Informationsfreiheit
14:00 Uhr Rundgang
Anmeldung per E-Mail an rote.spuren@chello.at
Unsere Thesen und Fragen dazu:
Darf ich in der Demokratie alles sagen?
Die Aufgabe des staates ist es die Informationsfreiheit zu gewährleisten und „Fake News“ zu bekämpfen.
Wer braucht heute noch Gewerkschaften?
Ohne Widerstand und Widerspruch keine Demokratie!
Ich teile ihre Meinung nicht, würde aber mein Leben dafür einsetzen, dass sie si äußern dürfen. (Voltaire)
Schränken soziale Medien die Meinungs- , Versammlungs- und Informationsfreiheit ein?
Dürfen alle demonstrieren gehen?
Ausschreibungstext für die VHS-Brigittenau
Das Wirken um Meinungs- und Versammlungsfreiheit in der Brigittenau.
„Ich teile Ihre Meinung nicht, würde aber mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen!“ (Voltaire)
Ohne Widerspruch keine Demokratie. Die Schwester Maria Restituta (geborene Helena Kafka), Walter Schopf und Josef Baldmann opferten ihr Leben während des Nationalsozialismus für die Demokratie.
Wer sorgte für Aufklärung, Bildung und gesellschaftliche Mitbestimmung, beginnend von den Arbeiter:innenbildungsvereinen bis zur heutigen Volkshochschule. Getragen von der Überzeugung, dass Bildung für Alle wichtige Bausteine für ein gutes Leben bedeuten, kämpften Personen wie Leopold Winarsky für eine lebenswerte Zukunft in der Brigittenau. Im Johann Böhm-Hof „begehen“ wir die Bedeutung von Gewerkschaften in der Demokratie.
Termin: 24. Oktober 2026, 14:00 Uhr
Dauer: 2,5 Stunden
Treffpunkt: Ecke Engerthstrasse/Maria-Restituta-Platz. Gut erreichbar über die U6-Station Handelskai
Anmeldung per Mail an rote.spuren@chello.at
Mehr Informationen über den Rundgang