Unsere Aktivitäten während der Demokratiewoche
Aktion „Menschenrechte“ und Rundgang 1
Dienstag, 20.Oktober 2026
Platz der Menschenrechte, 15:00 Uhr,
Treffpunkt: Das Bankett der Menschenrechte und ihre Hüterinnen
Diskussionsstation mit dem Schwerpunkt: Minderheitenrechte, Gleichheitsgrundsatz
16:00 Uhr Rundgang
Anmeldung per E-Mail an rote.spuren@chello.at
Unsere Thesen und Fragen dazu:
Gibt es Minderheiten in Österreich?
Gilt die universelle Menschenliebe heute noch?
Sind sie Weltbürger?
Sind Menschrechte eine Erfindung des Westens?
Warum braucht die Demokratie die Menschenrechte?
Brauchen Kinder Rechte?
Ist körperliche Gewalt jeweils gerechtfertigt?
Stationen für den Rundgang „Menschenrechte“
Wir starten am Platz der Menschenrechte
Station: Die Gruft, Barnabitengasse 12a. 1060 Wien
Das Thema an dieser Station sind die Menschenrechte im Allgemeinen. Allgemeine Information über die Gruft. Artikel 1, 3, 22 und 25 der Menschenrechte. Wie sind die Menschenrechte entstanden? Wann wurden sie in Österreich ratifiziert? -(Peter)
Station: Zoom-Museum, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Was sind Kinderrechte? Was verstehen die Rundgangsteilnehmer:innen zu Kinderrechten? Die Aussage von Julius Tandler zu Investitionen im Sozialbereich für Kinder. Wie werden die Fürsorgepflichten für Kinder gehandhabt? Kinderkriminalität, Jugendamt, Familiyinfluencing, Kinderarbeit. Vorgänge rund um die SOS-Kinderdörfer. (Werner)
Station Omufuma-Denkmal
Artikel 5 der Menschenrechte (Verbot der Folter) und Artikel 14 (Asylrecht). Die persönliche Geschichte von Marcus Omufuma. weshalb gibt es dieses Denkmal? Migrationsfragen heute! (Annemarie)
Station Maria Theresia – Denkmal
Die Geschichte der Unterdrückung von Roma und Sinti in Österreich. Die Geschichte des Antisemitismus in Österreich. Minderheitenrechte im Staatsvertrag nach 1945. Die Vorkommnisse am Peršmanhof und bezüglich der Polizeiaussendung in Neusiedl. (Werner)
Linksammlung
- Omofuma-Mahnmal
Künstlerisch gestalteter drei Meter hoher und fünf Tonnen schwerer schwarzer Granitblock, der von der Bildhauerin Ulrike Truger ohne Auftrag geschaffen. - Denkmalschutz für Omofuma-Denkmal
Der Nigerianer Marcus Omofuma wurde bei seiner Abschiebung aus Österreich gefesselt und geknebelt. Er kam dabei ums Leben. - Der Fall Marcus Omofuma
- Grausamkeiten und Gräueltaten der Habsburger gegenüber den Rom_nija
- Historische Grundlagen zum Antisemitismus in Österreich“
Teil 2: Von der Wiener Gesera(h) bis zum Toleranzpatent (1781) - Maria Theresias dunkle Seite
Der gerade um sich greifende Antisemitismus hat eine lange Vorgeschichte. Ein unterbelichtetes Kapitel betrifft Maria Theresia, Königin von Böhmen und Ungarn. 1744 ließ die „gütige Landesmutter“ alle Juden und Jüdinnen aus Prag vertreiben – die Habsburgerin war von Judenhass angetrieben. Mit diesem lange tabuisierten Aspekt befasst sich nun eine neue „Universum History“-Doku. - Finger weg vom Peršmanhof
- Finger weg vom Peršmanhof – die Kundgebung
- Zoom – Kindermuseum
- Die VN-Kinderrechtskonvention – einfach erklärt und im Wortlaut
- Die UN-Kinderrechtskonvention
Regelwerk zum Schutz der Kinder weltweit - STATISTISCHES JAHRBUCH zum Thema Migration in Österreich
ZAHLEN – DATEN – INDIKATOREN 2025