ArbeiterInnengeschichte am Zentralfriedhof am 16. März 2024

Wir nutzen den „Gedächtnisraum“ Zentralfriedhof, um aus den geschichtlichen Brennpunkten unseren Blick für die Gegenwart zu schärfen. Trotz der brutalen Verfolgung durch Kaiser, Könige, Diktatoren und Faschisten gab es Menschen, die sich dafür entschieden, Widerstand zu leisten und den engen Handlungsraum, den es dennoch gab, zu nutzen.
Es braucht eine Demokratisierung des Erinnerns!
Die Geschichte ist ein Kampffeld aktueller politischer Auseinander-setzungen. Demokratie braucht Widerspruch, um sich weiter zu entwickeln.


Informationen und Anmeldung zum Spaziergang

  • Datum: 16. März 2024 – Beginn: 13:00 Uhr
  • Der Spaziergang ist gratis.
  • Treffpunkt: Zentralfriedhof, Eingang: 3. Tor – Anfahrt mir der U3 nach Simmering und mit der Linie 11 oder 71 zum Zentralfriedhof Tor 3.
  • Dauer: Der Spaziergang wird ca. 2,5 Stunden dauern und endet beim Eingang 2. Tor Zentralfriedhof
  • Max. TN-Innenanzahl: 15 Personen
  • Anmeldung: Bitte ein Mail an rote.spuren@chello.at (Bitte die E-Mail-Adresse in das eigene Mailprogramm eintragen)

Stationen des Geschichte-Spazierganges

  • Revolution 1848
  • Ehrengräber der Sozialdemokratie
  • Februar 1934
  • Spanischer Bürgerkrieg
  • Gruppe 40 – die Opfer des Nationalsozialismus
  • Denkmal der Stadt Wien “Opfer für ein freies Österreich”
  • Juli 1927
  • Tschechischer und slowakischer Widerstand
  • ÖGB-Präsidenten – Johann Böhm und Anton Benya
  • Frauen, die die Arbeiterinnengeschichte prägten – Rosa Jochmann – Hertha Firmberg – Johanna Dohnal – Barbara Prammer

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