Termine

Alle Rundgänge von uns sind für die Teilnehmer:innen gratis. Es sind spezielle Spaziergänge mit dem Schwerpunkt Arbeiter:innengeschichte. Nähere Beschreibung unter „unsere Angebote“. Weiters sind hier Veranstaltungen des Vereins Rote Spuren angekündigt.

Das Wiener Bankett der Menschenrechte und ihre Hüterinnen am Platz der Menschenrechte

2026

Veranstaltungen der ROTEN SPUREN

Rundgang – INS RAMPENLICHT

Termin: Freitag 4. September 2026 um 14:00 Uhr
Treffpunkt: Gedenkstein für die Opfer des Faschismus am Morzinplatz
Anmeldung: Per Email – rote.spuren@chello. at
Weitere Informationen…

Termin: 24. Oktober 2026, 14:00 Uhr
Dauer: 2,5 Stunden
Treffpunkt: Ecke Engerthstrasse/Maria-Restituta-Platz. Gut erreichbar über die U6-Station Handelskai
Anmeldung: Per Email – rote.spuren@chello. at

„Ich teile Ihre Meinung nicht, würde aber mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen!“ (Voltaire)

Ohne Widerspruch keine Demokratie. Die Schwester Maria Restituta (geborene Helena Kafka), Walter Schopf und Josef Baldmann opferten ihr Leben während des Nationalsozialismus für die Demokratie.
Wer sorgte Aufklärung, Bildung und gesellschaftliche Mitbestimmung. Beginnend von den Arbeiter:innenbildungsvereinen bis zur heutigen Volkshochschule getragen von der Überzeugung, dass Bildung für Alle eine wichtiger Bausteine für eine gutes Leben bedeutet, kämpften Personen wie Leopold Winarsky für eine lebenswerte Zukunft in der Brigittenau. Im Johann Böhm – Hof „begehen“ wir die Bedeutung von Gewerkschaften in der Demokratie.


  • Dienstag, 20. Oktober 2026
    Platz der Menschenrechte, 15:00 Uhr, Diskussionsstation mit dem Schwerpunkt: Minderheitenrechte, Gleichheitsgrundsatz, Wahlbeteiligung etc. 
    16:00 Uhr Rundgang
    Anmeldung per e-Mail an rote.spuren@chello. at

  • Mittwoch, 21. Oktober 2026
    Platz der Republik, 15:00 Uhr, Diskussionsstation mit dem Schwerpunkt: Gewaltenteilung, Grundsätze der Demokratie, Wahlrecht
    16:00 Uhr Rundgang
    Anmeldung per E-Mail an rote.spuren@chello.at

  • Donnerstag, 22. Oktober 2026
    Maria Theresia Denkmal, 15:00 Uhr, Diskussionsstation mit dem Schwerpunkt: Von der Monarchie zur Demokratie (z.B. Bildung, Gesundheit, Einkommen/Vermögen, Wissenschaft, Wahlrecht)
    16:00 Uhr Rundgang
    Anmeldung per E-Mail an rote.spuren@chello.at

  • Samstag, 24. Oktober 2026 (in Kooperation mit VHS Brigittenau)
    Restitutaplatz (U6, Schnellbahn Handelskai), 13:00 Uhr, Schwerpunkt: Meinungs-, Versammlungs-, Informationsfreiheit (z.B. Medien, soziale Medien)
    14:00 Uhr Rundgang
    Anmeldung per E-Mail an rote.spuren@chello.at

April 2027 – der genaue Termin wird im Mai noch bekannt gegeben. Teilnahmeberechtigt sind nur Mitglieder des Vereins Rote Spuren.
Voranmeldungen per E-Mail an rote.spuren@chello.at. Die Mitglieder, die eine Voranmeldung tätigen bekommen eine exklusive Einladung zur Studienreise, die nach der Bezahlung des Teilnehmerbeitrags fixiert ist.


Herbst 2027 – der genaue Termin wird im Herbst 2026 noch bekannt gegeben. Teilnahmeberechtigt sind nur Mitglieder des Vereins Rote Spuren.
Voranmeldungen per E-Mail an rote.spuren@chello.at. Die Mitglieder, die eine Voranmeldung tätigen bekommen eine exklusive Einladung zur Studienreise, die nach der Bezahlung des Teilnehmerbeitrags fixiert ist.


Frühjahr 2028 – der genaue Termin wird Anfang 2027 noch bekannt gegeben. Teilnahmeberechtigt sind nur Mitglieder des Vereins Rote Spuren.
Voranmeldungen per E-Mail an rote.spuren@chello.at. Die Mitglieder, die eine Voranmeldung tätigen bekommen eine exklusive Einladung zur Studienreise, die nach der Bezahlung des Teilnehmerbeitrags fixiert ist.

Unsere Kooperation mit der VHS-Brigittenau

  • Rundgang – Das Wirken um Meinungs- und Versammlungsfreiheit in der Brigittenau
    Termin: 24. Oktober 2026, 14:00 Uhr
    Dauer: 2,5 Stunden
    Treffpunkt: Ecke Engerthstrasse/Maria-Restituta-Platz. Gut erreichbar U6-Station Handelskai

  • Das Entstehen der Arbeiter:innenbewegung von 1848 bis zum ÖGB 1945
    Termin: 31. Oktober 2026, 14:00
    Dauer: 2,5 Stunden
    Treffpunkt: Beim Eingang des Palais Niederösterreich, Herrengasse 13, 1010 Wien

  • Arbeiter:innengeschichte am Zentralfriedhof
    Samstag, 7.11.2026 von 14:00 – 17:00
    Treffpunkt: Tor 3, Zentralfriedhof

  • Soko Habsburg – Ein Spaziergang mit einem anderen Blick auf die Habsburger
    Samstag, 14.11.2026 von 14:00 – 16:30
    Treffpunkt: Die Statue von Maria Theresia zwischen Kunst- und Naturhistorischen Museum

Weitere Termine für Rundgänge, die wir in Kooperation veranstalten.

Bei Kooperationsterminen, ist die Teilnahme einzelner Kolleg:innen möglich.

Veranstaltungen, die wir bewerben.

  • FRAUEN IN DER BRIGITTENAU
    Ausstellung im Bezirksmuseum von 08.03.2026—28.02.2027

    In der aktuellen Ausstellung wird sowohl das Leben unserer Namensgeberin, der Heiligen Brigitta, als auch das diverser Künstlerinnen, Politikerinnen, Architektinnen und verfolgten Frauen im Widerstand ausführlich beleuchtet und aufgezeigt.
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  • Evening Lecture
    Claudia Theune: Dinge erzählen. Archäologie des KZ-Systems Mauthausen-Gusen

    Wann: Donnerstag, 18.06.2026, 18:30 Uhr
    Wiener Standort der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, Argentinierstraße 13, 1040 Wien
    Die Evening Lecture kann live gestreamt werden. Der Link zur Veranstaltung wird ca. eine Woche vor dem Termin hier verfügbar sein.
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  • Arena Wien – Jedenfalls ist es Liebe! Ausstellung im Museum Wien
    18. Juni – 27. September 2026
    , 1040 Wien, Karlsplatz 8
    Die Arena-Besetzung vor 50 Jahren gilt in der Geschichte Wiens als verspätetes aber durchaus nachhaltiges 68er-Ereignis. Das Areal des Auslandsschlachthofs wurde zwar schließlich geräumt und planiert, aber in einem Teil des einstigen Inlandsschlachthofs fand die alternative Szene eine Heimat, die bis heute ein äußerst vitaler Treffpunkt und Veranstaltungsort geblieben ist. 
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  • Für Frauen, 1. Kapitel
    Montag, 22. Juni 2026, 13:30 im Filmmuseum
    , Augustinerstr. 1, 1010 Wien
    Lebensmitteleinzelhandel im Film: Ein historischer Rückblick 
    Die versammelten Filme dieser Veranstaltung überspannen viele Jahrzehnte und zeigen so, was sich im Lebensmittelhandel im Laufe der Zeit alles verändert hat, was gleichgeblieben ist, und was man oft gar nicht mehr weiß, weil es sich schon so weit weg anfühlt.  
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  • Ötztaler Erinnerungszeichen Präsentation eines Projekts zur Erinnerungskultur 
    Mittwoch, 24. Juni / 18 Uhr / Gedächtnisspeicher 
    Wie können die Geschehnisse der NS-Zeit im Ötztal in der Landschaft sichtbargemacht werden? In Rahmen einer Kooperation mit der HTL Imst entwarfen Schüler:innen verschiedene Vorschläge. Ein Projekt ging als Sieger hervor und wird nun an 15 Orten im Ötztal umgesetzt. Das Projekt „Ötztaler Erinnerungszeichen“ wird an diesem Tag der Öffentlichkeit präsentiert.
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  • Pick me Girls – SPECIAL SCREENINGS im Filcasino
    Christina Tscharyiski, Maximilian Duwe | DE 2026 | 80 min | DF
    Vom 24. Juni bis 1. Juli 2026
    Mit scharfem Witz und Ehrlichkeit erzählt Passmann von Selbstverleugnung, dem Bedürfnis nach männlicher Anerkennung – und davon, wie sie selbst mittendrin steckte.
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  • Stoff – ein Spitzengeschäft
    Montag, 29. Juni 2026 um 09:00 im Stadtkino
    , Akademiestr.13, 1010 Wien
    „Stoff – ein Spitzengeschäft“ zeichnet ein vielschichtiges Bild globaler Textilströme – von den Stoffmärkten in Lagos über Stickereifabriken in Lustenau bis zu den historischen Wurzeln europäischen Wohlstands. Der Film macht koloniale Handelsverflechtungen sichtbar und zeigt, wie diese bis heute fortwirken. 
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  • Ein Tag ohne Frauen (OmU) – Filmvorführung
    Dienstag, 30. Juni 2026 um 09:00

    Stadtkino, Akademiestr.13, 1010 Wien
    Der Film erzählt mit Witz und Nachdruck von einem historischen Moment kollektiven Protests: Am 24. Oktober 1975 legen 90 Prozent der isländischen Frauen ihre Arbeit nieder – im Beruf wie im Haushalt – und bringen das Land zum Stillstand. Was als „freier Tag“ beginnt, wird zum kraftvollen Signal für Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Wandel. 
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  • Themenrundgang: Täter*innen in Melk (KZ-Gedenkstätte Mauthausen)
    04.07.2026, 10:00 – 13:00 Uhr

    Treffpunkt: Bahnhof Melk (an der Nordseite des Bahnhofs – beim Haupteingang)
    Neben der SS (der sogenannten Schutzstaffel) waren Soldaten der Luftwaffe für die Bewachung und Organisation im KZ Melk zuständig. Zusätzlich waren verschiedene Firmen und deren Leitung mit dem Konzentrationslager und der Ausbeutung der Gefangenen befasst. Wer waren die Täter in Melk?
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  • VÖGB-Kulturlots:innen: Schöner Wohnen – Führung durch die Villa Beer
    Was ist modern? Diese Frage stellte Josef Frank 1930 bei der Wiener Werkbund-Tagung. Wenige Monate später fand sie eine architektonische Antwort in der Villa Beer, einer Ikone der österreichischen Moderne und dem bedeutendsten Werk von Josef Frank gemeinsam mit Oskar Wlach.
    Termin: Freitag, 17. Juli 2026, Treffpunkt: 16.00 Uhr, Führungsbeginn: 16.15 Uhr
    Ort: Villa Beer, Wenzgasse 12, 1130 Wien
    Kosten: 16 € pro Person
    Anmeldung erforderlich unter: kultur@oegb.at 

  • Themenrundgang Tag zur Erinnerung an den Genozid an den Roma und Sinti
    (KZ-Gedenkstätte Mauthausen)
    01.08.2026, 10:00 – 13:00 Uhr

    Treffpunkt: Besucher*innenzentrum der KZ-Gedenkstätte Mauthausen
    Kaum eine Bevölkerungsgruppe in Österreich war von der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik so umfänglich betroffen wie die der Roma und Sinti. Bereits 1939 wurden die ersten Angehörigen dieser Volksgruppe im Konzentrationslager Mauthausen interniert. 
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  • Wiederaufnahme der Erfolgsproduktion „Horrible Habsburger“
    Von 9. bis 29. August 2026 mutiert der Luftschutzstollen Mödling noch einmal zu einer Dependance der Kapuzinergruft und öffnet auf äußerst unterhaltsame Weise den Giftschrank der österreichischen Monarchie.
    Der Vorverkauf startet am 4. Mai! – Karten können Sie unter 01/544 20 70 reservieren
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  • Die Ankunft (Vier Theatertexte von Elfriede Jelinek)
    Volkstheater Wien am 26. September 2026, 19:00

    Jan Philipp Gloger, der sich seit vielen Jahren in Inszenierungen, darunter Ur- und Erstaufführungen, mit dem Werk der Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek auseinandersetzt, montiert vier ihrer Theaterstücke zu einem großen Denkgebäude aus Verdrängung und Wiederkehr. Ein Abend über die Traditionslinien nationalistischen Denkens und rechter Gewalt durch die Jahrhunderte – und ein Abend, der dem Irrsinn nachspürt sowie das Vergessen und Totschweigen beklagt.
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