Widerstand und Revolution

Ein Stadtspaziergang vom Heldenplatz bis zum Sigmund-Freud-Park

Demokratie, wie wir sie heute kennen, musste über Jahrhunderte erkämpft, erstritten und mit viel Einsatz von Menschen und der ArbeiterInnbewegung errichtet werden.

  • Wer waren die BaumeisterInnen unserer heutigen Freiheit?
  • Wer wurde für Kritik, Widerstand und politische Aufklärung gefoltert, eingesperrt und getötet?

Den Feudalherren und Kapitalisten ist es nie um ein gutes Leben für die BürgerInnen und ArbeitnehmerInnen gegangen, sondern nur um die Absicherung ihres Reichtums, ihrer Macht und ihres Einflusses. Bei diesem Spaziergang tauchen wir ein in Revolutionen und Widerstand für ein freies Österreich und eine freie Welt. 

Informationen und Anmeldung zum Spaziergang

  • Datum: Freitag, den 10. Juli 2020 – Beginn: 17:00 Uhr
  • Treffpunkt: Heldenplatz, Eingang Nationalbibliothek
  • Max. TN-Innenanzahl: 15 Personen, um die Abstandsregeln gut einhalten zu können
  • Dauer: Der Spaziergang wird ca.2,5 Stunden dauern und endet beim Park gegenüber der Votivkirche
  • Kosten: übernimmt der Verein. Jede/r TeilnehmerIn bekommt eine Broschüre
  • Anmeldung: bitte per Mail an rote.spuren@chello.at

Stationen von Widerstand und Revolution am Rundgang

  • Der Heldenplatz vom ersten Streik der Schuhmacher im 18. Jhdt bis Friday for Future
  • Deserteurdenkmal
  • Erster Wiener Demokratische Frauenverein
  • Otto Glöckel als Vertreter einer Schulreform
  • Grete Rehor die „schwarze Kommunistin“
  • Justizpalastbrand und die Schreckenstage im Juli 1927
  • Republiksdenkmal
  • Parlament – 100 Jahre Frauenwahlrecht
  • Rathausplatz – von den Hungerrevolten bis zum 1. Mai
  • Februar 1934
  • Universität Wien – die Kämpfe um Beteiligung
  • Refugees-Protest-Camp

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen