Zwischen Skylla und Charybdis – Griechenland unter der Diktatur

Nicolas Cassandras, aus dem Französischen übersetzt von Martin Donner, 1968 erschienen im Verlag des ÖGB

Skylla  ist ein Meeresungeheuer aus der griechischen Mythologie
Die Charybdis (Χάρυβδις) war ein gestaltloses Meeresungeheuer aus der griechischen Mythologie, das gemeinsam mit der Skylla in der Straße von Messina lebte.

Bei der Zusammenfassung der Texte habe ich versucht die starken antikommunistischen Darstellungen und Haltungen, von denen große Teile der Sozialdemokratie und Gewerkschaften, nach 1945 bis in die jetzige Zeit geprägt sind, abzuschwächen und heraus zu filtern. Diese „inhaltliche Gratwanderung“ wird aber durch andere Texte unseres „Readers“ ausgeglichen. Für die Begriffserklärungen habe ich anderen Quellen verwendet.
Es war hilfreich, weil es für mich ein weiterer Leitfaden durch die griechische Geschichte des 20. Jahrhundert war.

Diktatur, Krieg, Besetzung und Widerstand

Die Auflösung der Republik im Jahre 1935 hatte einerseits die Restauration derMonarchie zur Folge, andererseits wurde durch sie wiederum eine grosse wirtschaftliche Krise im Land ausgelöst. So kam es zur Bildung einer vom König eingesetzten Regierung, zunächst unter dem Vorsitz des Professors Demertzis’ und später, nach dessen Tod, unter General Metaxas. Mit Ausnahme der Fraktion Papandreous’ stimmten alle Parteien im Parlament für diese Regierung.
Dennoch stützte sich Metaxas bei seinen autoritären Maßnahmen nicht auf dieses Parlament, das, seiner demokratischen Grundrechte beraubt, ihn ohnedies gewähren lassen musste, sondern auf den König und die hinter diesem stehende, von Parteien- und Klassengegensätzen unbehelligte Armee. Die Stunde der Diktatur war gekommen, und als sich Metaxas am 4. August 1936 an der Spitze eines Diktatur-Regimes präsentierte, waren die Parteien bereits vollständig ausgeschaltet. Als Begründung für diesen Schritt diente die „kommunistische Gefahr“, obwohl die KKE bei den im letzten Jahr abgehaltenen Wahlen nur 5,75 Prozent der Stimmen erhalten hatte.

Wie in jeder Diktatur so wurden auch hier die Arbeiter-Organisationen durch einzelne Reformen und Konzessionen beschwichtigt, wie zum Beispiel durch die Einführung moderner Kollektivverträge, die freilich schon mit dem nächsten Federstrich in ihrer Wirkung wieder stark eingeschränkt wurden, weil man das Streikrecht und die Regelung der Agrarfrage ausklammerte.

Derartige Köder für die Masse der Lohnempfänger sind nicht nur für Diktaturen typisch, sondern sie spiegeln den Zwiespalt aller jener Regierungen wider, die das Entstehen einer starken und autonomen Arbeiterbewegung verhindern, zugleich aber die Energie der Arbeiterschaft in den bestehenden Staatsapparat einbauen wollen: nicht um die Volkswirtschaft zu stabilisieren, sondern um die an der Macht bestehende Gruppe zu unterstützen. Ferner suchte man auch die Gewerkschaftsbewegungen in das herrschende politische System zu integrieren und machte den damaligen Generalsekretär des Griechischen Gewerkschaftsbundes zum Arbeitsminister; die Einführung der Pflichtabgabe an Stelle der freiwilligen Beitragsleistung an die Gewerkschaft hat den Gewerkschaftsführern jener Zeit den Spitznamen >>Ergatopateres<< (Arbeiterväter) eingetragen.

Zugleich wurden die politischen Parteien verboten und ihre führenden Leute deportiert, wie zum Beispiel Kafantaris, Papandreou, Kanellopoulos, Theotokis; Michalakopulos starb auf einer kleinen Insel man hatte ihm keinerlei ärztliche Hilfe zuteil werden lassen.

Der Zweite Weltkrieg

Die grosse Masse der Arbeitnehmer:innen, die angesichts von täglichen und stündlichen Verhaftungen, der Erschiessung als Geisel oder von der Deportation in ein Konzentrationslager bedroht war, suchte durch Massenflucht aus den Städten einen Ausweg.
Die Nationale Befreiungsfront EAM, die auf Initiative der KKE gegründet wurde, war das ideologische und organisatorische Sammelbecken für all diese unzufriedenen und widerstandsbereiten Griech:innen.
Die Schlagkraft der KKE offenbarte sich am Tage des Einmarsches der deutschen Truppen. sie organisierte die EAM und stellte wenig später eine eigene Armee auf, die ELAS, die Armee der Nationalen Befreiungsfront; diese Tatsache sollte in dem für Griechenland so wichtigen Partisanenkrieg gegen die Fremdherrschaft und auch nach der Befreiung eine wesentliche Rolle spielen.
Die anderen politischen Kräfte des Landes hatten dem nicht annähernd Gleichwertiges entgegen zu setzen. Bedeutung erlange noch die EDES, die Nationale Armee des demokratischen Griechenlands.
Die starke Position der ELAS in den Städten und Dörfern (Mitte 1943 hatte die ELAS ca. 50.000 Männer und Frauen unter Waffen) führte auf Initiative der KKE im Frühling 1943 zur Gründung der sogenannten Bergregierung, der Politischen Kommission für die Nationale Befreiung (PEEA), an der Anhänger verschiedener politischen Richtungen teilnahmen.

Der Bürgerkrieg von 1944 bis 1949

Im Buch wird der Bürgerkrieg in drei Abschnitte (Stadien) unterteilt:

  • Erstes Stadium: Liquidierung aller zur KKE gegensätzlich eingestellten Organisationen noch während der deutsche Besatzungszeit. Ein bewaffneter Aufstand innerhalb der griech. Armee im Nahen Osten scheiterte. Das führte zum „Libanon Abkommen“.
  • Zweites Stadium: Dezemberrevolte in Athen und ihre Zerschlagung durch die britische Armee.
  • Drittes Stadium: Die KKE boykottiert die Wahlen von 1946; Bürgerkrieg von 1946 bis 1949.

Der Autor des Besuches nennt für die Gründe des Bürgerkriegs einerseits die Kompromisslosigkeit der KKE bezüglich der Eingliederung in den Sowjetblock, und dass es keine weiteren relevanten griechischen Widerstandsbewegungen gegeben hat.

Dezemberrevolte 1944

Ich greife auf einen Text der Rosa-Luxemburg-Stiftung zurück, denn der Autor schildert (auch durch seine Nähe zur Zentrumspartei), dies als eine Auseinandersetzung zwischen KKE und der Britischen Armee

Die Dekemvriana (Dezemberereignisse), bei denen britische Truppen und griechische Regierungssoldaten gegen kommunistische griechische Widerstandstruppen kämpften, sind zwar ein bedeutendes historisches Ereignis des Zweiten Weltkriegs, außerhalb Griechenlands allerdings weitgehend unbekannt.
Winston Churchill verhinderte und blockierte jede Einigung und Vereinbarung mit der EAM. Die KKE kündigte für den 3. Dezember eine Kundgebung auf dem Syntagma-Platz und einen Generalstreik an. Als der erste Block der Demonstration den Platz betrat, eröffnete die Polizei das Feuer und tötete 13 Demonstrant*innen und verletzte 60. Heutzutage ist bekannt, dass es Polizeichef Angelos Evert war, der den Befehl erteilte, auf die unbewaffnete Menge zu schießen. 
Bis Januar 1945 sollte die britische Regierung rund 70.000 Soldaten nach Griechenland entsenden – mehr, als sie 1941 geschickt hatte, um die griechische Verteidigung gegen die drohende deutsche Invasion zu unterstützen.
Die überwältigende Überlegenheit der Briten zwang die ELAS-Führung am Abend des 4. Januars 1945, den Rückzug ihrer Streitkräfte aus Athen anzuordnen. Die britischen Truppen bombardierten die Reihen der sich zurückziehenden Partisan*innen und töteten viele von ihnen. Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstands am 11. Januar 1945 wurden die Kämpfe beendet. Die Bilanz der Gefechte spiegelte ihre Grausamkeit wider: In nur einem Monat gab es 70.000 Verletzte, 5.500 Tote und 25.000 Vertriebene.

Die Gewerkschaftsbewegung von 1948 –

Zurück zum Buch – Die politische Vertretung der Arbeiterklasse wurde seit der Befreiung im wesentlichen von der KKE wahrgenommen. Nach ihrer Verbannung in die Illegalität übernahm dies die EDA. Ab 1948 geriet die Gewerkschaftsbewegung und den Einfluss von Bürokraten, die in Wirklichkeit den Interessen der Unternehmer oder den an der Macht befindlichen Politikern, dienten.
Die Finanzierung der griechischen Gewerkschaftsbewegung erfolgte durch einen Pflichtbeitrag, der von allen Arbeitern und Angestellten, ob sie organisiert waren oder nicht, eingehoben wurde. Über einen staatlichen Fonds wurde die Einnahmen an die einzelnen Gewerkschaften verteilt. Dieser Beitrag, der pro Jahr die Höhe eines Monatsgehaltes erreicht, war ein Überbleibsel aus der Diktatur von 1938. Selbst Gewerkschaften der Tabakarbeiter, der Seeleute, der Eisenbahner und der Bankangestellten müssen ihre Pflichtbeiträge an den Staat abliefern.
Die Folgen dieser Zwangsreglementierung waren für die Gewerkschaften verheerend, weil die Gewerkschafter:innen von der Staatsgewalt abhängig gemacht wurden und die Interessen der Mitglieder in den Hintergrund traten. Die Gewerkschaftsfunktionär:innen orientierten sich mehr an den staatlichen Interessen und vernachlässigten ihre Pflichten gegenüber den Mitgliedern und an der Organisierung neuer Mitglieder.
Die Führungseliten der Gewerkschaften entwickelten sich zu Apparatschiks, die mit allen Mitteln, und nicht immer mit den feinsten, an der Macht und auf ihren Posten zu bleiben gewillt waren. Fälschung von Wahlergebnissen, nötigenfalls mit Unterstützung der Polizei waren an der Tagesordnung. DiesenGewerkschaftsbosse gingen mit dem Spitznamen „ergatopateres“ in die Geschichte ein.

Der König als Wegbereiter der Militärdiktatur

Die durch königlichen Erlass verfügte Absetzung Papandreous führte zu einer tiefen politischen Krise und gleichzeitig zu einem Proteststurm im ganzen Land. Die Folge war, dass das antimonarchistische und demokratische Bürgertum seine Furcht von den Kommunisten hintanstellte und sich eine Volksfront bildete in der die Sprecher der EK gemeinsam mit der EDA auftraten. Zwischen 15. Juli und 15. September 1963 glich die Situation in Athen einer permanenten Revolution, getragen von Student:innen.
Der König setzte mit abtrünnigen Abgeordneten der Zentrumspartei eine Regierungsumbildung durch. Dieses Kabinett hatte eine Lebensdauer von 14 Monaten bis Dezember 1966. Eine Welle von Streiks erschütterte das soziale und wirtschaftlichen Gefüge des Landes. Es gelang nicht Neuwahlen zu erzwingen und man schätzte die Machtfaktoren, die hinter Polizei, Gendarmerie und Armee völlig falsch ein.
Die rechten Strömungen Griechenlands wollten unbedingt freie Wahlen, die am 29. Mai 1967 stattfinden sollten, unterbinden, denn es bestand aus ihrer Sicht die Wahrscheinlichkeit, dass die Zentrumspartei EK die Mehrheit bekommen würde.
Am 21. April 1967 kam es zu einem Militärputsch einer ganz kleinen Gruppe von Offizieren.

Begriffserklärungen

  • EAM – Eine organisatorische Basis erhielt der griechische antifaschistische Widerstand gegen die Besatzung durch die Nationale Befreiungsfront (Ethniko Apelevtherotiko Metopo, EAM), die am 27. September 1941 von der Kommunistischen Partei (KKE) zusammen mit einigen kleineren Parteien – der Union für Volksdemokratie (ELD), der Sozialistischen Partei (SKE) und der Agrarpartei (AKE) – gegründet wurde. 
  • EDA – Die Partei wurde als Zusammenschluss mehrerer linksgerichteten Parteien im Juli 1951 von bekannten Politikern gegründet, viele Ex-Mitglieder der Volksbefreiungsarmee ELAS. Ursprünglich als Ersatz für oder politischer Arm der verbotenen Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) geplant, bekam sie ein eigenes pluralistischeres und gemäßigteres Profil.
  • EDES – Die meist mit der Abkürzung EDES bezeichnete Nationale Demokratische Griechische Liga (griechisch Εθνικός Δημοκρατικός Ελληνικός Σύνδεσμος, Ethnikos Dimokratikos Ellinikos Syndesmos, abgekürzt ΕΔΕΣ) war eine griechische Widerstandsgruppe während der deutschen Besetzung Griechenlands im Zweiten Weltkrieg. Als größte nicht-kommunistische Widerstandsgruppe rivalisierte sie mit der wesentlich größeren kommunistisch geführten Griechischen Volksbefreiungsarmee ELAS.
  • EK – Die Enosis Kendrou oder Zentrumsunion griechisch Ένωσις Κέντρου, abgekürzt E.K.), war die griechische Partei der Mitte in den 1960er Jahren. Sie wurde von Georgios Papandreou und Sophoklis Venizelos 1961gegründet. Die Partei kam im Jahr 1963 an die Regierung.
    Die Zentrumsunion wurde durch einen Zusammenschluss der Liberalen Partei, der Sozialen Volkspartei undweiterer kleinerer Parteien der Mitte unter der Führung von Georgios Papandreou am 19. September 1961gegründet. Sie hatte keine einheitliche ideologische Orientierung, vielmehr gehörten ihr verschiedene politischeBewegungen von der linken Mitte (Ilias Tsirimokos) bis zur rechten Mitte (Konstantinos Mitsotakis) an. Zusammengehalten wurde sie durch die charismatische Persönlichkeit von Georgios Papandreou.
  • EKKA – Nationale und soziale Befreiung , griechisch: Εθνική και Κοινωνική Απελευθέρωσις ( Ethniki Kai Koinoniki Apeleftherosis ), war eine griechische Widerstandsbewegung während des Zweiten Weltkriegs, die im Herbst 1942 von Oberst Dimítrios Psarros und dem Politiker Georgios Kartális gegründet wurde.
  • ELAS – Griechische Volksbefreiungsarmee
    Am 16. Februar 1942 verkündete die Nationale Befreiungsfront (EAM) die Gründung der Griechischen Volksbefreiungsarmee (Ellinikos Laikos Apelevtherotikos Stratos, ELAS). Der Name war für die schnelle Verbreitung genial gewählt: Die Buchstabenkombination der Abkürzung ELAS ist im Neugriechischen phonetisch identisch mit „Hellas“, der Eigenbezeichnung von Griechenland. 
    Hauptaufgabe der ELAS sollte der Kampf gegen die deutschen und italienischen Besatzungstruppen sein. Nach der Befreiung sollte die ELAS die nationale Unabhängigkeit sichern und für die Herstellung demokratischer Verhältnisse sorgen, um freie Wahlen zu ermöglichen.
  • ERE – wurde im Januar 1955 von Konstantinos Karamanlis gegründet, der nach dem Tod von Marschall Papagos, dem Führer der Partei Hellenische Sammlung , Ministerpräsident geworden war; Karamanlis war zuvor von der Volkspartei Laikon Komma zur Hellenischen Sammlung gestoßen. Die ERE war eine konservative Partei der Rechten. Entsprechend der seit Generationen die griechische Nation spaltenden politischen Gegensätze war sie royalistisch, anti-venizelistisch und antikommunistisch ausgerichtet.
  • KKE – Die KKE als Kommunistische Partei Griechenlands ist die älteste griechische Partei. Sie wurde bereits am 4. November 1918 von Avraam Benaroya gegründet. Zunächst hieß die Partei SEKE (Σοσιαλιστικό Εργατικό Κόμμα Ελλάδας, Sozialistische Arbeiterpartei Griechenlands). Ab 1920 erhielt sie dann den Namen KKE (Κομμουνιστικό Κόμμα Ελλάδας – Kommounistikó Kómma Elládas).
  • Libanonkonferenz
    Vom 17. bis zum 20. Mai 1944 trafen sich nahe Beirut unter dem Vorsitz von Giorgios Papandreou, dem erst kurz vorher eingesetzten Premierminister der Kairoer Exilregierung, Vertreter aller wichtigen Parteien Griechenlands und Vertreter der EAM/ PEEA, EDES und EKKA. Ziel der Konferenz war die Bildung einer Einheitsregierung. 
    Obwohl keiner der Forderungen der PEEA (die Hälfte der Kabinettssitze, Ächtung der „Sicherheitsbataillone“, Klärung der „konstitutionellen Frage“, d.h. Rückkehr von König Georg II. erst nach vorherigem Plebiszit über Beibehaltung der Monarchie, etc.) im eher vage gehaltenen Abschlusskommuniqué entsprochen wurde, unterzeichnete es Alexandros Svolos als Leiter der 7-köpfigen PEEA-Delegation. 
    Dieses Abweichen von den Vorgaben führte nach Bekanntwerden der Ergebnisse zu einer Zerreißprobe innerhalb der PEEA. Auch die Medien der Kommunistischen Partei (KKE) kritisierten die „Libanon-Konzessionen“ scharf. Die der PEEA zugestandenen fünf Ressorts blieben zwischenzeitlich vakant. Nachdem Svolos Mitte Juli 1944 zurückgekehrt war (an die Konferenz schlossen sich viele weitere Konsultationen an), führten die Kontroversen schließlich Mitte August 1944 zum Einverständnis der PEEA mit den Libanon-Ergebnissen. Am 2. September 1944 traten Svolos als Minister für Finanzen und weitere vier Minister (für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Arbeit) in die Regierung der Nationalen Einheit ein.
  • PEEA – Politisches Komitee der Nationalen Befreiung
    Nachdem wiederholt verschiedene Angebote der Nationalen Befreiungsfront (EAM) für eine Regierung der nationalen Einheit auf Ablehnung gestoßen waren, beschloß das ZK der kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) im Januar 1944, notfalls auch ohne Beteiligung der republikanischen Politiker in Athen und der Exilregierung eine provisorische Regierung ins Leben zu rufen. Am 10. März 1944 gründeten EAM und deren bewaffneter Arm, die griechische Volksbefreiungs-Armee (ELAS), in Viniani (Evrytania/ Mittelgriechenland) das Politische Komitee der Nationalen Befreiung (Politiki Epitropi Ethnikis Apelevtherosi, PEEA).

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